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Fitness
Kurse

Willkommen im

Frauen Fitness Club

Apfel

Mit 66 Jahren da fängt das Leben an,

mit 66 Jahren da hat man SPAß daran.
Fitness Kurse speziell für Senior Ladies-trainieren bis ins hohe Alter mit ZUMBA 55+, PILATES 55+, AEROBIC 55+ uvm…

Erst wenn wir uns nicht mehr richtig bewegen können, verschiedene Einschränkungen verspüren oder gar von Schmerzen geplagt werden, wird uns schlagartig bewusst, wie wichtig Bewegung ist. Der Kraft kommt hier eine besondere Bedeutung zu, denn ohne Kraft keine Bewegung.

Mit zunehmenden Alter und damit einhergehendem passiven Lebensstil kommt es ohne zusätzliches Training zu einem deutlichen Kraftverlust. Die Muskelkraft erreicht zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr ihr Maximum und wird während der nächsten 20 Jahre je nach Lebensstil und Beanspruchung relativ stabil bleiben bzw. leicht abnehmen. Ab dem 50. Lebensjahr kommt es ohne Krafttrainingreize zu einem Kraftverlust von 10 bis 15% pro Jahrzehnt, ab dem 80. Lebensjahr beträgt dieser sogar 30% pro Dekade. Die Muskelmasse eines Erwachsenen zwischen dem 20. und 70. Lebensjahr nimmt um durchschnittlich 30-40% ab. Fakt ist, dass bei nur 30% der Älteren der Kraft- und Muskelmasseverlust aufgrund des Alterungsprozesses auftritt. In den meisten Fällen ist er die Folge von körperlicher Inaktivität, Medikamenteneinnahme, chronischer Erkrankungen und schlechter Ernährung. Die Folgen sind neben einer verminderten Muskelkraft eine geringere körperliche Leistungsfähigkeit, eine zunehmende Einschränkung der Alltagsbewältigung und als mögliche Folge eine erhöhte Sturzgefahr.

Getreu dem Motto: Behalte sie, oder verlier sie kann durch die Beanspruchung der Muskulatur in Form von spezifischen Krafttrainingsmethoden dem Kraft- und Muskelmasseverlust sowie den funktionellen Auswirkungen gezielt entgegengewirkt werden. Und genau hier beginnt die Arbeit des Teams von Ladies Fit im Rofinpark. Ab Januar bietet Ladies Fit ein spezielles Programm für Frauen jenseits der 50 an. Spezielle Kurse, namens SENIOR LADIES und der jeweiligen Zusatzbezeichnung sorgen für Beweglichkeit, Koordination, Mobilisation, Kondition und vor allem wieder Spaß an der Bewegung unter älteren Zeitgenossinnen. "Wir haben mit unseren hoch qualifizierten Kursleitern und Gesundheitstrainern spezielle Kurse und Trainingseinheiten erarbeitet. Hier werden die Belastungsintensität, das Tempo, der Belastungsumfang wohl dosiert und dem Alter angepasst. Dennoch stellt das Alter kein Hindernis dar, denn wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der menschliche Körper bis in die 10. Lebensdekade hinein trainiert werden kann." So Katja Lehmann Inhaberin des Ladies Fit.

 

Mitglieder-Interviews:

 

Martina 
Karin Schulz

"Ein Leben ohne Sport könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. Wenn ich morgens aufstehe, freue ich mich schon auf meinen abendlichen Besuch im „Ladies Fit“. Die Atmosphäre dort ist sehr freundlich und entspannt und ich habe viel Spaß. Die sportliche Betreuung ist außerordentlich, hochgradig professionell und sehr vielseitig. Meinen Alltagsstress baue ich grundsätzlich in den Kursen ab. Hier wird alles geboten, was das Herz begehrt. Auspowern beim AEROBIC Kurs, kräftigen im RÜCKEN FIT, BBP oder dem original HOT IRON Kurs oder entspannen beim YOGA, der Massage oder in der Sauna. Ich habe im Ladies Fit alle Möglichkeiten viel für meine Gesundheit, meinen Körper und damit auch für meine Seele zu tun. Jeder Besuch wird hier zu einem Erlebnis und ich fühle mich dann immer wie neu geboren."

Sylvia 
Sarah Wendt

"Ohne Sport? – NEIN danke! Als meine Tochter 3 Jahre alt war (heut ist sie 11), fand ich meinen Spaß am Sport. Nach einiger Zeit der Suche nach dem für mich perfekten Fitnessstudio, fand ich den Frauen Fitness Club „Ladies Fit“, der zum damaligen Zeitpunkt noch unter anderem Namen geführt wurde. Ich wurde herzlich aufgenommen und fühlte mich von Anfang an sehr wohl. Ich hatte keine Ahnung von STEP, HOT IRON oder BBP. Ich wurde sehr einfühlsam und verständnisvoll an alle von mir gewünschten Kursangebote herangeführt und in diesen sehr professionell betreut und motiviert. Hemmungen, Angst oder Zweifel sind im „Ladies Fit“ absolut fehl am Platz. Hier trainieren sooooo viele gleichgesinnte und normale Frauen, dass es ganz einfach ist neue Freundinnen und Trainingspartnerinnen kennen zu lernen. Wir sind Frauen ganz verschiedenen Alters und alle gehen hier familiär mit einander um. Egal ob dick, dünn, groß oder klein. Wir haben gemeinsam Spaß am Sport und die Pfunde purzeln."

Silke 
Andra Gringel

"Im „Ladies Fit“ fühle ich mich immer willkommen, rundum super betreut und einfach fit. Lange Weile in den Angeboten ist hier Fehlanzeige. Im Vordergrund steht immer der Spaß an der Bewegung. Dabei bleibt aber keineswegs die Qualität auf der Strecke. Im Gegenteil: Auch mit fortgeschrittenem Fitnesslevel wird Frau immer aufs Neue gefordert um ihre Leistungspotenziale auszuschöpfen und sich neue Trainingsziele zu setzen. Sven und Katja sind immer auf der Suche nach dem Neusten Fitnesstrend und nach den besten Trainern. Das Team des „Ladies Fit“ reagiert auf die Bedürfnisse der Mitglieder kompetent und professionell. So starten ab September auf Grund der vielen Nachfragen zwei neue Kurse montags und samstags. „ZUMBA“, der Kurs mit Megaspaß und super Fettverbrennung aus Amerika kommt nach Eberswalde ins „Ladies Fit“. Wir freuen uns schon alle auf den Kursstart und auf den neuen Trainer, der sich selbst POWER-PUMMEL nennt. Das kann doch nur lustig werden da bin ich mir sicher."

Iris  
Bianka Bodnar

"Sport ist für mich unheimlich wichtig. Bewegung hilft mir, meinen Tag im Büro zu verarbeiten, Stress abzubauen, mich einfach besser zu fühlen. Im „Ladies Fit“ kann ich all das verwirklichen. In den vielseitigen Kursangeboten komme ich voll auf meine Kosten. Durch die permanente Motivation und Animation der Kursleiter werde ich immer bestens von der Anstrengung des Trainings abgelenkt und die Zeit vergeht im Fluge. Trotz des hohen Spaßfaktors wird grundsätzlich auf korrekte Ausführungen der Übungen und die Haltung geachtet. Schummeln gibt es hier nicht. Für jedes Fitnesslevel wird hier was geboten. Von Super-Einsteiger bis Super Fortgeschritten, alle finden hier ihren Spaß und Forderung. Auch wenn ich ausschließlich die angebotenen Kurse bevorzuge, weiß ich, dass die Frauen die eher im Gerätebereich  trainieren, mindestens genau so viel Spaß haben wie ich im Kurs. Sven, unser Drill-Master, natürlich nur im positiven Sinne, ist sich für keinen Spaß zu fein. Er lebt den Sport und vermittelt dies mit Leib, Seele und seinem Hamburger Schnack. Er führt die Frauen zu ihren Zielen. All dies sind für mich die idealen Voraussetzungen, mein Hobby, den Sport, in jeglicher Hinsicht auszuüben. Macht weiter so!"

Doris 
Martina Scislo
"Nach jahrelangen Versuchen in anderen Sportclubs Fuß zu fassen, versuchte ich es im vergangenen Jahr im „Ladies Fit“. Ich war auf Anhieb von den hellen sauberen Räumen, den neuen gepflegten Geräten und von der Art wie ich aufgenommen wurde begeistert. Trainiere ich an den Geräten ist immer jemand da, der mich betreut und mir Tipps zur Verbesserung meiner Trainingseinheit gibt. Egal welches Fitnessangebot ich nutze, das freundliche Team geht auf die Wünsche eines jeden einzelnen Mitglieds ein und ist für Anregungen, Wünsche oder auch ganz selten Kritiken immer offen und bearbeitet diese immer Zeitnah. Mittlerweile besuche ich das „Ladies Fit“ vier mal in der Woche, weil es mir einfach riesigen Spaß macht  hier zu trainieren. Der positive Nebeneffekt ist, dass die Pfunde nur so purzeln und ich ein anderes Lebensgefühl gewonnen habe. Ich fühle mich hier wohl! Ich habe meinen Fitnessclub gefunden."


Baby- und Kinder Sauna

Der Saunabesuch wird in der Regel von Erwachsenen absolviert. So kennen wir es, so praktizieren wir es. Doch was für uns gesundheitsfördernd und entspannend ist, sollten wir natürlich auch unseren Kindern zukommen lassen. Bedenken dahin gehend sind schnell zu zerstreuen, wenn man einigen Aspekten generell offen gegenüber steht. Der erste Saunakontakt kann bereits im Mutterlaib zustande kommen. Selbst Schwangeren ist der Besuch einer Sauna bei normaler Schwangerschaft absolut zu empfehlen. Als positiver Nebeneffekt begünstigt regelmäßiges Saunieren während der Schwangerschaft die Geburt. Nicht selten sind leichtere Geburtsabläufe mit verringerten Wehenschmerzen, laut zahlreichen Studien, nachweisbar. Bereits Säuglinge können zum Saunabaden bei verminderten Temperaturen (ca. 35-45 °C) problemlos mitgenommen werden. Die Zeit der Saunagänge (zumeist zweimal) sollte dabei sehr gering gewählt (von 3-10 Minuten) werden. Gerade für eine porentiefe Hautreinigung kann man hier auch bei Säuglingen sehr positive Resultate erzielen. Die Stärkung der Abwehr ist von unschätzbarem Gut.

Generell ist ein Saunabesuch den Kindern zu empfehlen, wenn sie die Schließmuskulatur vollständig beherrschen. Bei einem Saunabesuch muss die Begleitung durch einen Erwachsenen stets gewährleistet sein. Zu beachten gilt auch, dass die Kinder während des Saunierens (zwischen den Saunagängen) ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Es ist weiterhin ratsam, die Kinder über den Saunagang durch vorherige Gespräche und genaue Erklärungen des Ablaufes und der Körperreaktion aufzuklären. Die Eingewöhnungsphase sollte von den Kindern selbst bestimmt werden dürfen. Eltern sollten grundsätzlich Ihre Sprösslinge in der Sauna gut beobachten und bei der Sitzbankauswahl beratend zur Seite stehen.

Medizinische Wirkung allgemein

Das Immunsystem von Vorschulkindern ist oftmals sehr empfindlich. Ausnahmen bestätigen hier natürlich auch die Regel. Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen. Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit anschließendem Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung. Unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraums reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an. In der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen. (Gefäßtraining)

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung. Die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert. In manchen Fällen ist auch von einem Saunabesuch abzuraten. Menschen mit Entzündungen, akuten Infektionskrankheiten, Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden sollten zunächst davon absehen.

Im Großen und Ganzen gilt aber, dass Saunabesuche sehr gesund und wohltuend sind. Nimmt man sich Zeit für solch ein Vorhaben, lässt es uns auch den Alltag ein Stück weit vergessen. Zumindest für diesen Moment.

Empfehlung

Mama - Kind Sauna:            immer Samstags von 13.00 - 14.30 Uhr

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Dick oder Dünn... Was ist gesünder?

Natürlich werden jetzt alle sagen:“ Dünn natürlich!“ Aber sollten wir uns nicht erst einmal die Frage stellen, wo dick anfängt und dünn aufhört? Beziehungsweise uns mit den körperlichen Zuständen, dick, fett, korpulent, mobslig, dünn, schlank, spack, zierlich und und und, beschäftigen? Die Ansichtsweisen gehen bei diesem Thema immer weiter auseinander. Dick ist heut zu Tage jemand, der bei einer Größe von 1,70 Meter ein NORMALgewicht von 70 kg auf die Waage bringt (normal muskulär) und dünn ist jemand der Kleidergröße XXS oder 30/32 trägt und das Knie die dickste Stelle am Bein ist. Dann hat Mann/Frau es geschafft dazu zu gehören. Gehören wozu? Zu dieser, ich möchte mal sagen, kranken und oberflächligen Gesellschaft.  Wer dünn ist, ist gesund und wer mobslig ist, ist unsportlich, faul, träge, wer weiß was noch alles. Ich persönlich denke, das ein Mann oder Frau mit, sagen wir mal 5 Kg Übergewicht, gesünder ist, als ein Mann oder Frau mit 5 Kg Untergewicht, was ich auch gern erläutern möchte. Hier gehe ich immer von ganz normalen Personen mit normaler Muskulatur aus. Natürlich gibt es immer die Extremfälle, wozu ich noch später kommen möchte. Das Thema der Ernährung und der immer kränker werdenden Gesellschaft, wird immer heißer diskutiert. Viele Aspekte spielen hier eine Rolle: 1. Liegt das natürlich an den Produkten, die es im Supermarkt zu kaufen gibt und wohl eher aus dem Reagenzglas entstehen. 2. Daraus resultierend, sind die Preise entscheidend, da uns immer weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. 3. Die gekauften Produkte müssen schnell und einfach in der Mikrowelle zubereitet werden können, Zeit fürs Essen kochen wird sich immer weniger genommen. Fast Food Restaurants boomen, eigentlich irrelevant, weil dieses „Essen“ (siehe 2.), sehr preisintensiv ist und es manchmal länger dauert als sich zu Hause ein paar Nudeln zu kochen. Die Gründe, für die Gewichtsprobleme von vielen Menschen liegen meiner Meinung nach viel tiefer. Häufig liegen die Ursachen von Gewichtsproblemen ganz wo anders. Fehlende Aufklärung in den Schulen über Ernährung, Rohprodukte und Zubereitung, Probleme in der Kindheit, Bewegungsmangelnde Erziehung durch die Eltern, Trennung vom Partner, Probleme in der Arbeit und und und.  Eher wird dann noch Geld für einen Ernährungsberater ausgegeben, der uns das sagt was wir eigentlich alle wissen. Regelmäßige Bewegung, wenig Fett und Zucker, viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate, genügend Ruhephasen. Irgendwie wissen wir das alle, aber irgendwie machen es die wenigsten richtig.  Sind wir doch nicht ehrgeizig genug? Männer wollen ein Sixpack und muskulöse Arme, Frauen wollen schlanke Beine, einen knackigen Po und einen schlanken Bauch. Sport wird immer nur mit optischem Erfolg verbunden. Und das ist doch der Knackpunkt an dem ich sage: „Eine Frau mit 5 Kg Übergewicht, die Spaß am Sport an der Bewegung und genügend Energy für diese(n) hat, ihren körperlichen Erfolg nicht nur auf das Gewicht oder Ihr Aussehen begrenzt, das Essen genießen kann und durchaus auch mit einer Kleidergröße 38 zufrieden ist und hier und da ein Röllchen akzeptiert ist für mich viel gesünder als eine Frau die sich täglich mehrmals auf die Waage stellt, sich eher von Appetitszüglern ernährt, sogar die Nahrung nach der Aufnahme wieder erbricht und sich schon nach dem Aufstehen damit beschäftigt, was sie heute alles zu sich nehmen kann bzw. darf. Nach außen hin scheint diese Person sportlicher und gesünder, für unsere, durch die Medien verzogenen Augen, attraktiver, aber die Seele dieses Menschens ist krank und bedarf eher einer professionellen darauf spezialisierten Behandlung als Bewunderung und Nachahmung. Natürlich gibt es auch in umgekehrter Richtung, die Fettleibigkeit. Diesbezüglich spielen auch hier bei vielen tiefgründige Ursachen eine große Rolle die ebenfalls durch professionelle Hilfe und lange Therapien behoben werden können. Grundsätzlich sagen wir als Team des Frauen Fitness Clubs Ladies Fit: Wer Spaß am Sport bzw. an regelmäßigen Aktivitäten hat, wird sein Leben darauf einstellen und es zum Lebensinhalt machen. Der Erfolg, ob optisch oder analytisch, kommt dann von ganz allein. Bring Dich wieder in Waage, sollte Frau immer auf ihr Gleichgewicht beziehen!

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Nächstes Jahr … wird alles anders

Gute Vorsätze nur vorsätzlich!?

Teil 1

Aufbauend auf meiner letzten Kolumne Burn out „Wenn der Akku leer ist“, möchte ich mich weiter mit einigen Gedanken, Erfahrungen, Möglichkeiten und Fragen beschäftigen, mit denen ich mich in den letzten Monaten, durch meine Tätigkeit als Fitnesstrainerin, auseinandergesetzt habe. Unter dem Motto „Nächstes Jahr“, möchte ich, da diese Zeit wieder kurz bevor steht, unsere so Guten Vorsätze etwas genauer in Augenschein nehmen. Im Allgemeinen tun wir zwei Dinge am Neujahrestag. Zum Einen, nach einer langen Party, mal so richtig ausschlafen und zum Anderen sich ausmalen, was wir im Neuen Jahr alles besser, anders oder gar nicht mehr machen wollen. In den letzten Tagen vor dem Jahreswechsel, werden wir oft sentimental und lassen das fast vergangene Jahr Revue passieren. Erinnerungen leben nochmals auf. Positive wie negative Erfahrungen werden gedanklich in den Zeitraffer gepackt. Enthusiasmus, Elan, Aufschwung und Hoffnung entwickeln sich aus diesen Gedanken. Hoffnung etwas zu ändern, erreichen zu können. Aufschwung und Elan, das Gefühl der neuen Kraft. Enthusiasmus, mit Begeisterung das für sich Vorgenommene durchzuhalten. Die Klassiker sind in jedem Jahr Folgende: Mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, mehr auf sich zu achten, abzunehmen. Dicht gefolgt von: Mehr Zeit für die Familie, Streitigkeiten in derselben zu schlichten, weniger oder gar keinen Alkohol mehr zu trinken, alte Freunde zu besuchen und und und. Die Möglichkeiten sind hier nahezu unbegrenzt. Regelrecht für jeden einzelnen von uns bedarfsgerecht. Viele dieser Vorätze werden oftmals nicht offen ausgesprochen. Ist das eventuell schon die Angst es nicht zu schaffen? Oder etwaige Angst belächelt zu werden? Angst zuzugeben, dass wir eigentlich mit unserem Leben nicht so zufrieden sind, wie wir es nach außen tragen? Ist es nicht vielmehr das Bedürfnis und Verlangen zu spüren, dass im Neuen Jahr sich etwas radikal ändert, das alles besser wird? Hier stellt sich doch auch folgende Frage: Was soll sich radikal ändern und was soll besser werden? Bevor wir aber über diese Dinge nachdenken konnten, macht sich oftmals wieder Ernüchterung breit. Noch in der ersten Woche des so kraftvollen, energiegeladenen, gesunden, bewegungsreichen, rauchfreien und gefühlvollen Jahres, ist nicht mehr all zu viel übrig. Uns wird bewusst, dass mit dem Datumswechsel kein Lebenswechsel stattgefunden hat. Aber haben denn die Guten Vorsätze nicht eher etwas mit der grundlegenden Lebenseinstellung zu tun? Ist das nicht eher der Grund weshalb so viele Menschen immer und immer wieder daran scheitern? Ich denke, ein Workaholic, der sich nicht grundlegend mit seiner Lebenseinstellung beschäftigt und auseinander setzt, kann jedes Jahr versuchen weniger zu arbeiten und ruhiger zu werden. Es wird nicht funktionieren. Wenn wir wirklich etwas ändern wollen ist doch der Zeitpunkt, an dem wir dies tun, völlig egal. Wichtig ist doch das wir die Änderung wollen und das auch mit aller Konsequenz durchhalten und uns auch über positive wie negative Folgen der Änderung im Klaren sind. Das heißt, eine Lebensveränderung wächst zu erst im Kopf und nicht im Mund. Es ist schwierig alte Gewohnheiten aufzugeben. Man sollte sich nicht fragen, was andere darüber denken. Es sollte nur darum gehen, sein eigenes Ich in Zufriedenheit baden zu lassen.

.......Fortsetzung folgt im Blitz am 05.12.09


Teil 2

Ist der Wunsch einer Veränderung auch noch so groß, lassen wir uns kaum darauf ein. Wir rennen oftmals ein Leben lang hinter ihr her und verpassen zu leben! Im gleichen Atemzug frage ich mich warum das so ist. Nehmen wir die Unzufriedenheit unserer Mitmenschen in uns auf? Stecken wir uns zu hohe Ziele? Tun wir gern, was wir tun? Wir sollten uns doch eher fragen woher kommt diese Unzufriedenheit! Machen wir uns vielleicht zu sehr um Andere Gedanken? Wieso fährt mein Nachbar ein neues Auto! Wie kann der sich das denn leisten? Mein Kumpel hat sich einen neuen Flatscreen gekauft! Woher hat der denn das Geld? Meine Arbeitskollegin kann sich zweimal im Jahr einen tollen Urlaub leisten! Verdient sie so viel mehr als ich? Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen dem Einen oder Anderen diese „Probleme“ sehr bekannt vor. Zermürbende Gedanken, nahe dem krankhaften Neid, machen krank. Wir wären doch alle viel reicher, wenn wir in der Lage wären, eine innere Zufriedenheit zu spüren und diese auch nach außen tragen zu können.
Mit dem Nachbarn eine Spritztour im neuen Auto machen und gute Männergespräche führen, seiner Arbeitskollegin einen schönen Urlaub wünschen und das auch so meinen, mit dem Kumpel einen coolen Film auf dem neuen Fernseher zu schauen und das auch wirklich zu genießen. Können wir das überhaupt noch? Unseren Mitmenschen etwas gönnen oder haben wir das verlernt? Hat uns der Strom des materiellen Überflusses und dem daraus resultierenden Neids und chronischer Unzufriedenheit, mitgerissen? Ist unser Lebensmotto für die Anderen zu leben und mithalten zu können? Sollte man nicht doch lieber an Land schwimmen und sich diesem krankhaften Strom entreißen? Was helfen schon schön gemachte Nägel, die modischsten Klamotten, top gesträhnte Haare, unnatürlich gebräunte Haut, aufgespritzte Lippen, frisch gebleichte Zähne, und und und….wenn ICH nicht mit und in mir zufrieden bin? Alles was meinen Körper, meine äußere Hülle, mich nach außen hin „schön“ macht, wobei „schön“ ein relativer Begriff für beispielsweise Magersucht, Schönheits- OPs, pickelfreier Haut und Waschbrettbauch ist, können wir uns kaufen. Vielleicht kann ich mir deshalb kein neues Auto leisten!? Weil ich meine Prioritäten falsch setzte? Die wirklichen Gewinner, dieser so Gesundheits bewussten Gesellschaft, sind die Menschen, die in Ihrer Seele mit Ihrem Geist strahlen und harmonieren, das nach außen tragen und leben können. Diese Menschen sind wahrhaft „schön“. Sie beobachten den Strom mit einem zufriedenen Lächeln von außen. Es gibt, was das anbelangt, einen wunderschönen Spruch, den mir vor einiger Zeit eine sehr gute Bekannte zutrug. „Die Mutter eines gesunden Kindes hat tausend Wünsche. Die Mutter eines kranken Kindes nur einen!“ Ich denke, wir sollten uns über die wirklich wichtigen Dinge im Leben wieder klar werden und an uns arbeiten wieder mit dem Normalen zufrieden zu sein, denn so gibt es auch keine „Guten Vorsätze“, wenn die Zufriedenheit wieder an Wichtigkeit gewinnt. In diesem Sinne, wünsche ich all meinen Mitmenschen wunderschöne, harmonische und zufriedene Weihnachten. Gefolgt von einem Guten und Gesunden Rutsch ins Jahr 2010. Vielleicht ohne guten Vorsatz, aber mit einer anderen Lebenseinstellung.

Katja Lehmann - Ladies Fit 


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Septemberber 2009

BURN OUT - doch das Volksleiden Nummer eins !?

Burn out ist ein geistiger, körperlicher und seelischer Erschöpfungszustand, der sich über ein paar Wochen, bisweilen auch über Jahre hinziehen kann. Etwas salopp ausgedrückt können wir sagen: Der Akku ist leer. Es fehlt die Kraft zum leben. Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder auch Urlaub schaffen hier Abhilfe. Aber wer hat schon die Möglichkeit regelmäßig zu entspannen? Gerade wer Familie hat, weiß von was ich rede. Arbeiten, Kinder abholen, Hausaufgaben machen oder sich noch bis zum Abendbrot mit den Kleinen Rabauken beschäftigen, Abendbrot machen, die Kinder ins Bett bringen, Haushalt, die Beziehung pflegen und vermutlich um Mitternacht tot ins Bett fallen. Urlaub ist den meisten Familien finanziell nur einmal jährlich möglich, so dass ein Urlaub mit allem Drum und Dran nicht ausreichend ist im Verhältnis zu dem was Mann oder auch Frau das Jahr über leisten. Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub nicht, der kann keinen Gang zurückschalten. Das Burn out Syndrom schleicht sich langsam ein.  Zunächst hast Du den Eindruck, zu wenig Zeit für Dich selbst zu haben und immer am Ball bleiben zu müssen. Du lädst Dir eine Arbeit und Verpflichtungen nach der anderen auf. Du mutest Dir zu viel zu, als Du körperlich und seelisch geben kannst. Die Energie- und Kraftreserven gehen mehr und mehr ihrem Ende entgegen, da sie nicht aufgefüllt werden, etwa durch ausgleichende Freizeitaktivitäten. Dann kommen chronische Müdigkeit, Stimmungs-schwankungen, Ärger, Angst- und Existenzängste, Schlafstörungen, Herzrasen, Lustlosigkeit, Antriebs-schwäche, Gefühle des Versagens, Konzentrationsschwächen, sogar bis hin zu Depressionen und gravie-renden Körperlichen Beschwerden und Einschränkungen zu denen ich später noch näher eingehen möchte, hinzu. Wenn Du Dich in einigen dieser Symptome wiederfindest, solltest Du unbedingt hier weiterlesen!

Zu allen genannten Symptomen kommen dann noch mangelndes Engagement im Beruf oder Aufgabenbereich, das Gefühl zu haben völlig ausgeliefert und überfordert zu sein und nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Du fühlst Dich unverstanden von Freunden, Kollegen und gar von der eigenen Familie und ziehst Dich immer weiter in Dich und Deine eigene Welt zurück. Hobbys werden aufgegeben und oft kommt Alkohol ins Spiel um den gewünschten Entspannungszustand zu erreichen. Du selbst wirst es an diesem Punkt nicht mehr schaffen können, da hier Dein Körper nur noch unter Hochspannung steht. Oder aber, Du nimmst Aufputschmittel um den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Dem Gefühl der inneren Leere, der Sinnlosigkeit in dem was Du tust, versuchen die Betroffenen nicht selten dadurch zu begegnen, dass sie exzessiv einkaufen gehen. Und noch immer hast Du über Deine Probleme und Gefühle nicht geredet. Zu den äußeren Faktoren zählen die immer größeren und höheren Anforderungen am Arbeitsplatz, denen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen fühlen. Weitaus mehr sind jedoch die persönlichen Faktoren an der Entstehung des „Ausgebranntseins“ beteiligt. Selbstzweifel tauchen auf sowie körperliche Beschwerden. In diesem Stadium sucht sich der Körper das Schwächste an sich aus. Häufig sind es dann hier die Rückenbeschwerden, mit sehr schmerzhaften Verspannungen und Blockaden, starke Kopfschmerzen und Frauen klagen häufig über andauernde Harnwegsbeschwerden. Es heißt dann, dass Du Sport treiben solltest um den Schmerzen Abhilfe zu schaffen. Aber genau hier ist der Punkt wo ich denke, dass hier der zweite vor dem ersten Schritt gemacht wird. Wenn Du schon Antriebs los und von den Dauerschmerzen gehemmt bist, wie solltest Du die Kraft aufbringen Dich zum Sport zu motivieren? Klar treiben wir zu wenig Sport, das ist hier nicht die Frage. Das Problem liegt doch eher in folgenden Fragen, die Du Dir stellen solltest, wenn Du denkst betroffen zu sein. Warum nehme ich mir nicht die Zeit für mich und meinen Körper? Warum schaffe ich es nicht das Buch zu lesen was ich mir vor einem Jahr mit diesem Vorhaben gekauft habe? Warum finde ich keine Zeit mit meinen Freunden oder Familie entspannt zusammen zu sitzen? Warum habe ich nicht die Nerven mit meinem Kind intensiv zu spielen oder zu basteln? Warum streite ich mich oft mit meinem Partner? Hier geht es wohl eher darum in der Lage zu sein, den Alltag, Dein Leben zu analysieren und durch mentale Stärke wieder so planen zu können, dass Du Dir genau diese Dinge wieder in Dein Leben integrieren kannst. Und hier gilt es in erster Linie wieder zu lernen zur Ruhe zu kommen und das mit Körper, Geist und Seele. Hier gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Es ist jedoch wissenschaftlich bewiesen, das YOGA hier die effektivste Wirkung erzielt, aber auch nur wenn Du Dich darauf einlässt. Das Ziel hier ist unter anderem, mental stark und klar zu werden und für sich folgende Dinge zu erlernen: Organisationsfähigkeit, ein gutes Zeitmanagement, die Fähigkeit delegieren zu können, die Fähigkeit zwischendurch abschalten und loslassen zu können, die Fähigkeit sich nicht alles zu Herzen zu nehmen und vor allem das Gefühl, selbstbestimmt zu arbeiten, d. h. das Gefühl, die Kontrolle über das zu haben, was Du tust. Es gibt zu diesem Thema ein wirklich sehr schönes Beispiel: Stell Dir vor, Du fährst mit Deinem Auto auf der Autobahn 200 km/h. Und stell Dir vor, dass Du das, nur mit kurzen Tankpausen, ein Jahr lang machst. Nach einem Jahr ist das Auto vermutlich so kaputt, dass es einer längeren und preisintensiven Reparatur bedarf. Und jetzt stell Dir vor, das Auto ist Dein Körper mit dem Du lange auf Hochtouren fährst. Jedoch kannst Du hier nicht einfach nur reparieren oder austauschen lassen. Ist der Körper, der Geist und die Seele krank, ist es oftmals ein langer und schwieriger Weg, wieder zur Normalität zurück zu finden. Plane Dich selbst in Deinen Alltag ein und vielleicht führt Dich Dein Weg freitags zu uns ins YOGA. In unserem Frauenfitnessclub bist Du jeder Zeit herzlich willkommen.

Katja Lehmann – Ladies Fit
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Dezember 2008


Frauenpower (3. Teil)
Krafttraining ist nicht nur was für Männer

Nichtsdestotrotz gibt es physiologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern, die bei der Trainingsgestaltung berücksichtigt werden müssen.

Die feinen Unterschiede:
Frauen haben weniger und kleinere Muskelfasern als Männer. Allein durch die Anatomie erübrigt sich bereits die Angst vieler Frauen, durch Krafttraining irgendwann wie ein Mann auszusehen. Ein trainingsrelevanter geschlechtsspezifischer Unterschied ist das Verhältnis von schnellen zu langsamen Muskelfasern. Frauen haben im Vergleich zu Männern mehr Fasern mit niedriger Kontraktionsgeschwindigkeit und hoher Ermüdungsresistenz und weniger Fasern mit hoher Kontraktionsgeschwindigkeit und schneller Ermüdung.
Das hat zwei Konsequenzen: Frauen haben im Schnitt eine um 40% geringere absolute Kraft als Männer, was bei der Trainingsplanung unbedingt zu berücksichtigen ist. Frauen benötigen häufigere Krafttrainingsreize als Männer, da die langsamen, aber ausdauernden Muskelfasern sich schneller wieder abbauen.


Hormone:
Die größten Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die bei einem Krafttraining zu berücksichtigen sind, liegen in den hormonellen Voraussetzungen. Frauen haben eine zehnfach geringere Ruhekonzentration an Testosteron im Blut. Das männliche Geschlechtshormon Testosteron spielt eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau. Allein wegen des geringeren Testosteronwertes sind nur wenige Frauen überhaupt in der Lage, Muskeln wie ein Mann aufzubauen. Nichtsdestotrotz steigt die Testosteronkonzentration von Frauen als Antwort auf ein Krafttraining signifikant an und unterstützt somit Wachstumsprozesse der Muskulatur, die sich in einem straffen und gesunden Körper widerspiegeln.

In der heutigen Zeit bestimmen die Medien unsere Schönheitsideale und legen fest, wie eine Frau auszusehen hat: nicht sportlich, nicht trainiert, sondern dünn. Um dieses Ziel zu erreichen, genügt es, nichts zu essen. Wenn das Knie die dickste Stelle am Bein ist, hat man es in der Regel „geschafft“! Das Ladies Fit Team, Rofinpark, unterstützt diesen SCHLANKHEITSWAHN nicht. Es geht darum sich wohlzufühlen und das muss nicht mit dem Ideal-Idealgewicht sein. Auffallend ist, dass in Bezug auf Frauen bewusst das Wort Krafttraining vermieden wird. Stattdessen wird lieber von Bodyshaping oder Bodyforming gesprochen. Solange aber suggeriert wird, dass die Figur gestylt wird, sind Frauen zufrieden. Dass dieses Ziel auch mit Freihanteln zu erreichen ist, muss sich wohl erst noch herumsprechen. Im Grunde wissen wir doch alle, dass sich ein effektives Training nur wenig ändern kann, aber die Namen eines solchen Trainings lassen sich immer sehr gut verkaufen. Fakt ist: Man kann den Ball nicht neu erfinden.

Dein Ladies Fit Team

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Oktober 2008

Frauenpower (2. Teil)

Krafttraining ist nicht nur was für Männer

Mythos 2: Frauen trainieren anders als Männer
Ob Frau oder Mann: Die grundlegenden physiologischen Mechanismen, die durch den Krafttrainingsreiz in Gang gesetzt werden, sind geschlechtsunabhängig. Leider wird dies in der Praxis selten berücksichtigt. Ein Krafttraining an Freihanteln, womöglich noch mit Schnellkraft durchgeführt, führt zu Verletzungen und ist den Männern vorbehalten. Das ist definitiv Unsinn! Es existieren keine Beweise, dass Krafttraining für Frauen verletzungsträchtiger ist als für Männer. Richtig ist, dass ein Training mit Freihanteln korrekte Übungsdurchführung und kompetente Technikvermittlung vorausgesetzt, funktional und alltagsnah ist. Und ganz nebenbei offerieren Freihantelübungen einen deutlich größeren Trainingsreiz.

Mythos 3: Schwere Gewichte sind nichts für Frauen
Aus Rücksicht auf das angeblich schwache Geschlecht muten Trainer ihren Kundinnen ungern schwere Gewichte zu. Sie ermutigen sie, nur mit leichten und hübsch verchromten Kurzhanteln zu trainieren. Das Ergebnis: Das verwendete Gewicht liegt zumeist deutlich unterhalb der Reizschwelle, um physiologische Anpassung auszulösen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind Frauen durchaus in der Lage, mit schweren Gewichten und hohen Intensitäten zu trainieren. Faktisch ist dies auch notwendig, um entsprechende Trainingseffekte und die gewünschten Adaptationen (Anpassungserscheinungen) der Knochen, Muskeln, Knorpel, Sehnen und Bänder zu gewährleisten. Wir fassen kurz zusammen.

Nutzen von Krafttraining:
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Krafttraining führt durch mechanische Reize zu positiven Anpassungen im Knochen und beugt Osteoporose vor.
Stärkeres Bindegewebe steigert Gelenkstabilität und hilft, Verletzungen zu vermeiden.
Eine höhere funktionelle Kraft im Alltag und bei anderen körperlichen Aktivitäten.
Erhöhte Muskelmasse und verringerte inaktive Fettmasse.
Verbessertes Selbstbewusstsein.

Auch unsere FUNerinnen im Alter von 50 Plus möchten Ihre Erfolge mitteilen:

Gisela Jacob 
Gisela Jacob 68 Jahre

"Ich trainiere seit 6 Jahren im Frauenstudio, FUNfitness im Rofinpark Eberswalde. Vor Hanteltraining habe ich mich immer gescheut und gedacht, dass ich zu alt für so etwas sei. Durch die dauerhaft kompetente Beratung, motivierende Trainingsbegleitung und ein angenehmes Fordern (im Trainingsbereich) durch die Trainer, habe ich mich an das Hantel- und somit an das Krafttraining herangetraut. Ich fühle mich seitdem Topfit. Ich habe mehr Kraft und meine Rückenbeschwerden sind nahezu wie weggeblasen."

Stefanie Pick 
Stefanie Pick "1998 fing ich an regelmäßig Sport zu treiben, da ich fast täglich an Rückenschmerzen leidete. Ich besuchte unzählige Kurse, die aber nur wenig Linderung versprachen. Seit 6 Jahren trainiere ich nun im Frauenstudio FUNfitness. Ich besuche unter anderen jeden Mittwoch meinen geliebten Body-Mix  (Training mit Freihanteln) und habe seitdem keine Rückenbeschwerden mehr. Ich fühle wie ich gesunde Muskulatur aufbaue. Das von mir genutzte Hantelgewicht hat sich verdreifacht und meine Körperhaltung hat sich gravierend verbessert. Ich bin stolz auf meinen bisherigen Trainingserfolg."

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August 2008


Frauenpower
(1. Teil)
Krafttraining ist nicht nur was für Männer

Die Emanzipation treibt überall ihre Blüten, nur beim Thema Kraft dümpelt sie noch vor sich hin. Im Geschäftsleben wollen sie gern Powerfrauen sein, aber bei der realen Kraftentwicklung durch Training zieren sich die Frauen noch immer. Es sollte mit den Mythen und Märchen, die Frauen davon abhalten, sich an die Hanteln zu trauen, aufgeräumt und der Nutzen eines optimalen Krafttrainings gezeigt werden. Vor allem um Lang- und Kurzhanteln machen Frauen einen großen Bogen. Das Thema Kraft ist noch immer in Männerhand. Frauen verbringen ihre Trainingszeit lieber auf Cardio- oder Adduktionsgeräten. Dieses Klischee scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein. Warum ist das so? Auch Frauen können nicht leugnen, dass es besser wäre, wenn sie ein ausgewogenes Trainingsprogramm mit Krafttraining durchführen würden. Viele verschiedene Mythen halten sie davon ab.

Mythos 1: Krafttraining führt zu mehr Gewicht und Umfang
Auf der einen Seite wünschen sich Frauen einen straffen und trainierten Körper, um den typischen Problemzonen entgegenzuwirken. Au der anderen Seite haben sie panische Angst davor, riesige Muskelberge aufzubauen, die sie nicht mehr loswerden. Die Vorstellung, vielleicht zu breite Schultern oder zu stämmige Oberarme und Oberschenkel zu bekommen, lässt sie lieber auf ein ausgewogenes Krafttraining verzichten. Die Wahrheit ist ein wenig komplizierter: Krafttraining führt zu Muskelwachstum und reduziert den Körperfettanteil. Hierbei kann es zu einer leichten Körpergewichtszunahme kommen, da Muskelmasse „schwerer“ ist als Fettmasse. Weiterhin führt Krafttraining zu bedeutsamen Kraftsteigerungen. Im Bereich des Unterkörpers verändert sich der Umfang der Extremitäten nicht bzw. nimmt sogar leicht ab. Hinsichtlich des Oberkörpers kann es zu minimalen Umfangzunahmen kommen.

Richtlinien für das effektive Krafttraining von Frauen.

1. Im Trainingsprogramm auch Lang- und Kurzhantel sowie Übungen mit dem eigenen Körpergewicht nutzen.
2.
Frauen trainieren mit derselben Intensität wie Männer. Mehrgelenkige Oberkörperübungen in das Programm aufnehmen.
3. Der Ausprägungsgrad der Muskulatur lässt sich nach individuellem Empfinden trainieren. Ist man mit den Ergebnissen zufrieden, wird die Trainingsbelastung auf gleichem Level gehalten und nicht mehr progressiv (stufenweise) gesteigert.


Franziska Schmidt 
Franziska Schmidt 28 Jahre

"Ich war erst skeptisch was Hanteltraining anbelangt. Dann habe ich den Kurs Hot Iron (Langhanteltraining) ausprobiert und gemerkt, dass intensi-ves Muskeltraining richtig Spaß macht. Ich habe sehr schnelle Erfolge erzielt, konnte mein Körperfettanteil um 4 % verringern und mein Körper ist insgesamt viel straffer geworden. Weiterhin merke ich, dass mein Stoffwechsel wesentlich besser funktioniert, da ja aktive Muskelmasse mehr Kalorien verbrennt als das so genannte „tote Fleisch“. Ich habe mehr Selbstbewusstsein und ein besseres Körpergefühl."

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Juli 2008


3 Ladies Fit - Regeln führen zum ausgeglichenen Körper - 2. Teil

Im Blitz am 28.06.2008 erläuterten wir unsere zwei Erfolgsregeln und verzeichneten ein sehr positives Feedback. Viele Nachfragen haben uns bestärkt, zum Thema „ausgeglichener Körper“ einige Dinge näher zu erläutern. Wie angekündigt ist hier nun unsere dritte Erfolgsregel. Viel Spaß…

Erfolgs – Regel 3:    überlegter und somit bewusster essen

Zu aller erst möchten wir an dieser Stelle betonen, dass wir den sogenannten MAGER - WAHN NICHT unterstützen. Wir möchten dass Du FIT wirst und auch bleibst und dafür braucht Frau eine normale Gewichtsgrundlage um die benötigte Kraft für ein intensives Training zu entwickeln………………………

Wenn es um gesunde Ernährung geht, liegen die Ansichtsweisen mehr als weit auseinander. Die Eine zählt nach Vorgabe die Kalorien, die Andere schwört auf einen Zauberdrink und die Nächste schluckt vor jeder Mahlzeit eine Pille. Hört sich alles sehr unterschiedlich an, jedoch haben alle drei Variationen zur Gewichtsreduktion etwas gemeinsam: Viel Geld für wenig Erfolg. Da der Markt sich einer stetig wachsenden Nachfrage für Diätpro-dukte erfreut, werden uns diese „Wunderprodukte“ noch sehr lange erhalten bleiben. Und dabei könnte es doch so einfach sein. Was heißt nun überlegt und bewusst essen, werden sich die meisten von Euch fragen. Das ist ganz simpel.

Hier findest Du einige Erklärungen und ein erschreckendes Beispiel:

Fette gehören zu den Grundnahrungsmitteln, aus denen unser Körper Energie gewinnt. Aber gerade zur Energiegewinnung ist Fett NICHT unbedingt erforderlich, weil wir unseren Energiebedarf in der Regel durch Kohlenhydrate decken können. Zu viel Energie wird in Depots gelagert und wartet dort auf den Verbrauch. Da aber bei einer körperlichen Anstrengung zuerst die Energie aus Kohlenhydraten verbraucht wird, werden unsere Fettlager meistens immer größer. Energie aus den Fettdepots wird erst nach einer halben Stundekörperlicher Arbeit oder Sport verbraucht und auch nur dann, wenn in dieser Zeit keine Pause eingelegt wurde. Fett ist aber nicht nur Energieträger, es liefert auch Rohstoffe für den Bau verschiedener Körpersubstanzen und die Vitamine A, D, E und K. Aus diesem Grund müssen wir Fett mit der Nahrung zu uns nehmen. Aber wie viel ist genug und wie viel ist zu viel? Es sollten nicht mehr als 60g-80g Fett/Tag verzehrt werden, wobei wir hier auch noch die Körpergröße berücksichtigen müssen. 80g Fett solle jedoch nicht überschritten werden. Ganz wichtig ist es, dass bei dieser Menge auch die versteckten Fette mitgezählt werden müssen. Wer die Tagesmenge durch Butter oder Öl zu sich nimmt vergisst, dass in Wurst, Eiern, Käse, Schokolade, Kuchen und vielen anderen Nahrungsmitteln ebenfalls Fett enthalten ist. Eine Bratwurst, die wir mal eben nebenbei genießen, an geselligen Grillabenden können es ruhig auch zwei oder gar drei sein, verzeichnet ca. 30g Fett. Der Tagesbedarf liegt also im Schnitt bei 60g-80g Fett und wenn Du an Gewicht reduzieren möchtest, dann  maximal 30-40g Fett/Tag, die Du ja dann mit zwei Bratwürsten schon erreicht bzw. weit überschritten hast. Wenn wir dann noch den klassischen Kartoffelsalat dazu rechnen, der pro Portion mit ca. 26g Fett zu Buche schlägt, ergibt das für einen geselligen Grillabend rund 86g Fett und wir alle wissen doch, dass dann noch Brot, alkoholische Getränke, Softdrinks und zur fortgeschrittener Stunde noch Knabberzeug hinzu kommt. Vom Frühstück und Mittag, was denselben Tag betrifft, möchten wir jetzt gar nicht mehr reden. Ist es nicht schockierend wie schnell wir unbewusst und unüberlegt zu viel Fett zu uns nehmen? Und genau das meinen wir mit bewusster und überlegter essen und das fängt beim Einkau-fen an. Schau Dir mal zur Abwechslung die Nährwerttabellen auf den von Dir ausgewählten Produkten etwas genauer an! Du wirst erstaunt sein, wo Du Fett und Kalorien sparen kannst.

Unser Tipp:
Dünsten und Garen, satt Panieren und Frittieren! – Pflanzliche statt tierische Fette!


Hier findest Du Fakten und Daten einiger unserer FUNerinnen, die mit diesen so einfachen Regeln Ihren persönlichen Erfolg genießen können.

Karin Schulz 
Karin Schulz

48 Jahre
18 kg abgenommen –  ohne Stress


„Es ist super ohne einen nervenden Vertrag trainieren zu können. So viel Flexibilität im Fitnessbereich ist nicht all täglich und das zu sehr fairen Preisen.“
Sarah Wendt 
Sarah Wendt

19 Jahre
13 kg abgenommen –  ohne Magenknurren


„Das FUNfitness-Team hat es geschafft, mir Spass am Sport zu vermitteln und mich jedes Mal aufs Neue zu motivieren. Mir geht es einfach gut hier.“
Bianka Bodnar 
Bianka Bodnar

34  Jahre
15 kg abgenommen –  ohne schlechte Laune


„Ich fühle mich in der Funfitness pudel-wohl. Es gibt hier absolut kein Gezicke, so wie man das oft aus Frauenstudios hört. Alle verstehen sich prima und gehen familiär mit einander um.“
Martina Scislo 
Martina Scislo
51 Jahre
seit über 15 Jahren fitnessbegeistert – ohne Sport geht nichts


Ich trainiere seit ca. zwei Jahren in der  FUNfitness. In dieser Zeit habe ich so viel Neues dazu gelernt und das obwohl ich seit vielen Jahren Kurse in anderen Studios besucht habe. Ich wurde noch nie so professionell betreut wie in der FUN fitness. Jede Woche ein Spitzen Programm, hier wird es nie langweilig.“

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Juni 2008

3 Ladies Fit - Regeln führen zum ausgeglichenen Körper - 1. Teil

Erfolgs - Regel 1:      Spass an der Bewegung
Spass an der Bewegung zu entwickeln ist gar nicht so schwer. Garantiert findest Du bei uns einen Kurs, der Dir so richtig Spass macht. Dann trainiert es sich fast von allein. Wichtig ist doch in erster Linie, dass Du von Deiner Sportwahl überzeugt bist und diesen dann mit positiver Energie und vollem Herzblut ausübst. Nicht förderlich ist es, wenn Du zum Training gehst und merkst, dass Du bei diesem Training, was auch immer es sein mag, nicht völlig auflebst, es Dich nicht hundertprozentig ausfüllt, oder Du jemandem einen Gefallen tun möchtest, weil dieser Jemand nicht alleine ins Studio gehen will. In solchen Fällen kann Sport auch zum „Stress“ werden. Überlege was DU möchtest und was DIR gut tut. Wenn Du Dich jedes Mal auf Dein Training freust, Du es kaum erwarten kannst und Du der Meinung bist, ohne dieses Training bist Du unausgeglichen und kraftlos, dann hast Du Deine Sportart gefunden. Komm einfach vorbei und lass Dich von unseren FUNerinnen und uns anstecken. Unser vielseitiges Kursangebot lässt keine Wünsche offen. Auch Dein Kurs wird dabei sein.
Wir freuen uns schon riesig auf Dich!

Erfolgs - Regel 2:      kontinuierlich intensives Training
Wir gehen jetzt davon aus, dass Du Deine Sportart gefunden hast und Dich daran festbeissen möchtest. Wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, ist es ein wichtiger Bestandteil regelmässig und intensiv zu trainieren um Dein Trainingsziel oder ein bestimmtes bzw. dauerhaftes Traininglevel zu erreichen. „Alibitraining“, (d.h. zum Sport zu gehen und nur mit halber Kraft zu trainieren) ist NICHT erfolgreich. Mit Sicherheit beruhigt es das Gewissen ungemein, führt aber zu keinem Erfolg. Das investierte Geld kannst Du dann lieber sparen. Wenn Du Dir schon die heute so kostbare Zeit nimmst, dann nutze sie auch bewusst für ein intensives Training. Klar ist uns, dass es in den sehr schnelllebigen, stressigen und auch sehr oberflächlichen Lebensweisen der Menschen schwer ist, Momente und Auszeiten für sich selbst zu finden und Verständnis von anderen und Vorgesetzten wirst Du nur schwer finden. Doch genau das ist oftmals der Schlüssel zu Problemlösungen. Nur ein freier Kopf und ein gesunder Körper können  Kraft, Kreativität und innere Ruhe entwickeln um wiederum leistungsfähig zu sein. Ziel sollte es sein, das Training zu einem wichtigen Bestandteil Deines Lebens zu machen. Nicht nur dann gehen wenn Zeit ist, sondern Zeit dafür einplanen. Mal wieder an sich selbst denken und sich Gutes tun. Wenn Du es geschafft hast, Zeit für körperliche Betätigungen einzuplanen, dann ist es wichtig daran fest zu halten, auch an den etwas wärmeren Tagen. Es gibt immer Möglichkeiten, das Training den Sommertemperaturen anzupassen. Ein positiver Nebeneffekt ist mit Sicherheit eine Gewichtsabnahme. Das ist wichtig! Wir sind der Meinung, dass aber auch der Spaß und der zwischenmenschliche Kontakt sehr fördernd für Deine Erfolge sind. Viele unserer FUNerinnen sind zu uns gekommen um zu probieren und die Kurse für sich auszutesten. Und genau so viele sind zu überzeugten FUNerinnen geworden, die nun auch die positiven Nebeneffekte wie Gewichtsabnahme, Straffung des Körpers, mehr Leistungsfähigkeit, ein besseres Körpergefühl, ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, gesunde Muskulatur, bessere Koordination, einen auf Hochtouren laufenden Fettstoffwechsel und entspanntes Miteinander genießen können.

Sonnenschein - Training ade !?
Eine denkbar schlechte und falsche Entscheidung


Die graue dunkle Jahreszeit geht nun dem Ende entgegen und viele unserer FUNerinnen haben einen so genannten „Sonnenmangel“. Verständlich ist es natürlich, dass Du den ersten Sonnenstrahlen hinterher hetzt und den Kurs zu dem Du eigentlich immer gekommen bist, hier und da mal vergisst zu besuchen. Das ist eine falsche Entscheidung!

Gib Deiner „Sonnensucht“ nicht all zu häufig nach, denn so riskierst Du, Dein über den Winter hart erarbeitetes Trainingslevel hinzuschmeißen und wieder bei NULL anfangen zu müssen. Nur ein kontinuierliches Training ist sinnvoll und effektiv. Sporadisches Training ist besser als kein Training, jedoch führt es zu KEINEM dauerhaften Erfolg.

Entschuldige bitte unsere ehrlichen Worte, doch unsere Erfahrung sagt uns, dass es genau diese manchmal schmerzhafte Ehrlichkeit ist, die viele von Euch weiterbringt und auch zu Erfolgen geführt hat. Natürlich sind diese Worte auch an Deinen inneren Schweinehund gerichtet, der natürlich oft Schuld an allem hat.

FITNESS / GESUNDHEIT für FRAUEN

ballooningball 
BALLONINGBALL
:
Rund war gestern….die Zukunft elliptisch – NICHT NUR EIN TREND

Mondernste Trainingsmethoden erfordern Voraussetzungen, die speziell auf den entsprechenden Einsatzzweck abgestimmt sind. Für den effektiven Ein-satz bei Fitness, Sport sowie Reha, musste konsequenterweise die her-kömmliche Ballform durch etwas völlig Neuartiges ersetzt erden. Das Er-gebnis ist der BALOONINGBALL mit seiner unverkennbaren Ellipsenform.
Der preisgekrönte BALOONINGBALL ist das neue Fitnessgerät für Deinen Körper und Geist. Obwohl er kompakt ist, wird ein hocheffektives Training geboten, das in seiner Wirkung einzigartig ist und von jedermann genutzt werden kann. Dieses Training ist ein neuartiges Konzept, das mit dem BALOONINGBALL optimal realisiert werden kann. Warum das so ist, probier es doch bei uns aus. Immer dienstags 16.30-17.25 Uhr und freitags 16.15-17.10 Uhr. Vorab findest Du hier schon mal eine nähere Erläuterung.
Durch unsere Muskeln oder das eigene Körpergewicht werden Kräfte auf den BALLOONINGBALL ausgeübt und von diesem wieder zurückgegeben. Die reaktive Oberfläche unseres BALLOONINGBALL zwingt die Muskeln zu einer ständigen Gegenreaktion, damit eine Position gehalten oder die Bewe-gung sicher und effizient ausgeführt werden kann. Dabei werden die Gegenreaktionen von unserem gesamten Muskelsystem automatisch ausgeführt. Instinktiv und auf natürliche Art findet ein optimales Zusammenspiel der Muskeln statt.
Der BALLOONINGBALL steigert Deine Ausdauer, Koordination, Kraft, Schnelligkeit sowie die Flexibilität. Bisher bekannte Trainingsformen - z.B. Pilates oder isometrisches Training erhalten durch den Einsatzt des BALLOONINGBALL eine neue Qualität und Intensität. Zusätzlich kann die Explosiv – und Schnellkraft hervorragend gesteigert werden. Die geschieht durch streckende, beugende, abstoppende sowie rotierende Bewegungsfolgen. Diese Vielseitigkeit führt dazu, dass der BALLOONINGBALL zu einem besonderen Bestandteil unseres Kursplans geworden ist.

glamour sagt: „Ideal-Ball
Die August Ausgabe 2007 stellt den Ballooningball in der Kategorie „Wohlfühl News“ vor. Kompakte Ausmaße sowie die elliptische Form ergeben für die Experten von GLAMOUR ein noch nicht dagewesenes Trainingsgerät – den „Ideal-Ball“.
fit for fun sagt: "Super-Ball"
Die FIT FOR FUN Ausgabe August 2007 widmet sich dem Ballooningball. Die vielen Möglichkeiten zur Anwendung bietet laut FIT FOR FUN die besten Vorraussetzung für ein  mobilen Training. FIT FOR FUN kommt zu dem Fazit, dass das „mobile Fitness-Ei“ völlig zu Recht als Finalist des ISPO Brandnew Award ausgezeichnet worden ist.
jolie sagt: „Absolute Fitness Empfehlung
In der Juni Ausgabe 2007 Edition des Lifestyles Magazins JOLIE wird der Ballooningball im Rahmen eines Artikels vorgestellt. Zum Thema „So erden Sie Sommerfit“ werden die abwechslungsreichsten und wirkungsvollsten Fitnesstrends vorgestellt. Für ein ganzheitliches Training wird der Ballooningball empfohlen: „Mit Hilfe speziell entwickelter Übungen trainiert er den Körper ganzheitlich.“



Choreographie – Step !!!           Nur Dein Kopf entscheidet was Du lernst!

Aus gesundheitlichen Gründen musste Katja den Step fortgeschritten für einige Zeit aus dem Kursplan streichen. In dieser Zeit machte Katja, ohne Euer Wissen, ein kleines Experiment. Dieses Experiment sah folgender Maßen aus:

Katja dachte sich: Okay, wenn ich zur Zeit nur drei Stunden in der Woche unterrichten darf, muss trotzdem ein Choreographie Kurs her, um unsere fortgeschrittenen Step-Liebhaber auch glücklich zu stimmen. Katja hob das Level der Fettverbrennung 2 und des Einsteiger Steps so an, das die FUNerinnen aus diesen Kursen nun nach ca. 4 Monaten fortgeschritten sind. Katja hat darauf nicht hingewiesen und jetzt kommen wir zum Thema Kopf. Hätte Katja gesagt: "Wir machen eine fortgeschrittene Choreo!", dann hättet Ihr Euch vom Kopf schon gesträubt. Aber nein, Ihr habt Euch festgebissen, weil Ihr dachtet es ist Einsteiger bzw. Mittelstufe und das war das Experiment, was nach unserer Meinung erfolgreich war. Lasst Neues zu und vor allem, TRAU DIR SELBST ETWAS ZU! Du kannst es, wie Du gesehen hast. Unabhängig davon, wird Katja das Level der Fettverbrennung 2 und des Step Einsteigers wieder etwas nach unten schrauben, um der Kursbezeichnung wieder gerecht zu werden.


Pilates
Nur der ausgeglichene Körper und Geist - nur gut gedehnte Muskulatur führen zu den gewünschten Trainingserfolgen, deshalb ist dieser Kurs sehr wichtig!


Wellness für den Körper !!

Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training schließt Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung ein. Die wesentlichen Prinzipien der Pilates-Methode sind Kontrolle, Konzentration, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungs-fluss und Koordination. Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Koordination und Bewegungskoordination, eine Ver-besserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten Powerhouses, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur gemeint ist, die Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult. Die Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur. Die Geschichte der Methode: Joseph Hubert Pilates war angeblich Turner, Taucher, Bodybilder, Zirkusartist, arbeitete in England als Berufsboxer und trainierte die Beamten von Scotland Yard in Selbstverteidigung. Als Deutscher wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges interniert (gefangen). In dieser erzwungenen Ruhepause begann er intensiv, ein Konzept eines ganzheitlichen Körpertrainings zu entwickeln, das zu einer guten Konstitution(Verfassung) und Haltung beitragen sollte. Er beschäftigte sich mit Yoga, studierte Tierbewegungen und unterrichtete seine Mitgefangenen in der von ihm entwickelten Methode, indem er sie auf Matratzen trainieren ließ. Es heißt, dass diese Mitgefangenen die große Grippeepidemie von 1918 auf Grund ihrer guten körperlichen Konstitution überlebten. Pilates kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück und arbeitete dort mit wichtigen Vertretern der Bewegungslehre zusammen. 1923 wanderte er nach New York aus. Sein Trainingstudio eröffnete er auf Anregung eines guten Freundes im Gebäude des New York City Ballet. Zunächst wurde Pilates von Tänzern, Sportlern und Stars der Showbranche ausgeübt. In seinem New Yorker Studio sollen unter anderen Katherine Hepburn, Lauren Bacall, Gregory Peck und Michail Baryschnikow trainiert haben. In den letzten zehn Jahren wurde Pilates zum Wellness-Trend und von immer mehr Fitnessstudios aufgegriffen.

Sport soll Spaß machen und Erfolge bringen, aber wie!?

Das ist nicht so einfach. Sport macht nicht grundsätzlich Spaß, jedenfalls nicht am Anfang. Sportive Betätigung bedeutet zu Beginn, einen Muskelkater zu bekommen, sich ggf. zu überdehnen, danach manchmal sehr müde zu sein. Der Körper kennt diese Anstrengung nicht mehr. Erst später, wenn Du Deinen inneren Schweinehund mehrmals überwunden hast, wird der Sport einmal ein echter Muntermacher. So richtig Spaß bringt Sport erst, wenn Du ein gewisses Leistungsniveau erreicht hast. Dann scheint der Sport locker und wird nicht mehr als Quälerei gesehen. Bis das aber soweit ist, heißt Sport ganz klar Arbeit. Das soll auch so sein. Die Aufgabe ist, den eigenen körperlichen Widerstand gegen die Anstrengung zu überwinden, und die Aufgabe des Trainers ist es, dabei zu helfen. Wenn das gelingt, kommen auch bald Spaß und Vergnügen ins Spiel. Was ist aber nun mit dem körperlichen Erfolg? Die goldene Regel, die für alle Sportler gilt, besagt das der Trainingsumfang wichtiger ist als die Intensität. Hierbei handelt es sich um einen Grundsatz der Trainingslehre. Wer diesen nicht befolgt, schadet sich, seiner Leistungsentwicklung und letztendlich seiner eigenen Gesundheit. Eine weitere Grundregel ist, möglichst häufig zu trainieren, wenn es geht täglich. Aber nur so umfangreich wie verträglich und mit eher geringer Intensität. Das heißt, wenn Du montags eine Fettverbrennung besucht hast solltest Du dienstags eher einen ruhigen Kurs (z.B. Pilates) besuchen. Eine Missachtung dieser Regeln hat eher negative Folgen. Sporadisches Training, aus welchen Gründen auch immer, erreicht für die Gesundheit NICHTS. Wer meint kurzfristiges hartes Training würde das wieder ausgleichen, sollte sein Trainingskonzept vollständig überdenken. Diejenige macht einfach alles falsch. Im schlimmsten Fall erreicht man, den Körper zu überlasten. Insbesondere Trainingsanfänger rennen gerne blindlings in diese Falle und glauben, sie würden so verpasste Trainingseinheiten der vergangenen Jahre wieder aufholen. Ein fataler Irrtum.

Wie ist mein Training am effektivsten?
Hier gilt zu allererst - keine Anstrengung = kein Erfolg!


In erster Linie ist es wichtig einen guten Mix zwischen Ausdauer- und Krafttraining zu finden. Wer nur Ausdauertraining bzw. nur Krafttraining betreibt, der trainiert einseitig. Das heisst, bei dem einen fehlt es nach einiger Zeit an gesunder Muskulatur und beim anderen, logischer Weise, an Kondition. Wenn Du Fragen hast, wie Dein Training am optimalsten auszu-sehen hat, dann sprich uns bitte an, wir helfen Dir gerne weiter.


Dein FUN-Team

Katja Lehmann